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Geschichte der Gynäkopathologie in Graz
 
1961: Am Ersten Internationalen Kongress für Exfoliative Zytologie wird von einem Komitee, welches sich mit Läsionen der Zervix uteri beschäftigt, der Begriff des „Carcinoma in situ"​ und der Dysplasie definiert.
 
01.04.1961: Doz. Dr. Fritz Bajardi übernimmt die Leitung des selbstständigen Zytologischen Laboratoriums, das vorerst in den Räumlichkeiten der Univ. Frauenklinik des LKH- Graz eingerichtet wird.
 
1964: Die Österreichische Gesellschaft für Zytologie mit Sitz in Graz wird gegründet.
Im selben Jahr wird mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung der Auftrag an die Sektion Steiermark der Österreichischen Krebsgesellschaft erteilt, ein neues zytologisches Labor zu errichten, da die Zahl der zytologischen Untersuchungen immer weiter ansteigt. Das Land Steiermark übernimmt Personal und Betriebskosten.
 
1966: Die Dreiländertagung der Österreichischen, Deutschen und Schweizer Gesellschaft für Zytologie findet in Graz statt.
 
01.12.1966: Übersiedlung des Labors an den neuen Standort Auenbruggerplatz 26/III.
 
01.01.1967: Univ. Prof. Dr. Fritz Bajardi wird offiziell zum Primarius des Zytologischen Labors ernannt, das aufgrund der stetig steigenden Anforderungen mehrfach vergrößert werden muss. Er leitet dieses bis Ende 1983.
 
01.01.1984 -1988: Dr. Hans Fladerer übernimmt die provisorische Leitung des Zytologischen Labors.  
 
1988: Mit der definitiven Bestellung von Dr. Hans Fladerer zum Primarius erfolgt eine Umwandlung in ein Institut für Zytologie.
 
 
1994: 11. Arbeitstagung für Klinische Zytologie in Graz.
 

1995: Übersiedelung an den neuen Hahnhof (ehemaliges Schwesternheim), Roseggerweg 48
 
01.11.2009: Prim. Dr. Hans Fladerer übergibt nach 21 Jahren die Leitung an Prim. Univ. Doz. Dr. Martin Tötsch.
 
Prim. Tötsch (von Ordi).jpg
01.06.2010: Durch die Zusammenlegung mit dem zytologischen Labor der Universitäts-Frauenklinik nimmt das Zytologische Institut einen weiteren Aufschwung.

Es erhöht sich sowohl der Anteil der zuweisenden Ärzte als auch die Anzahl der zu bearbeitenden zytologischen Präparate gegenüber dem Jahr 2009 um 12,73 Prozent.
Die erweiterte Aufgabenstellung macht die Suche nach einem geeigneten Standort notwendig.
 
01.05.2011: Das neue, großzügig ausgebaute Institut am Auenbruggerplatz 20/2 wird nach nur 2 monatiger Planungszeit und  Rekordumbauzeit bezogen.
 
Institut5.JPG01.10.2011: Weitere 10.000 Einsendungen pro Jahr werden von der Pathologie MUG übernommen.

01.04.2015: Prim. Univ. Doz. Dr. Martin Tötsch übernimmt interimistisch zusätzlich die Leitung der Pathologie Leoben/LKH Hochsteiermark.
 
17.06.2015: Zertifizierung nach der ISO Norm 9001:2008.


01.06.2016Das Zytologische Institut wird vom LKH Univ. Klinikum Graz ausgegliedert und durch Bescheid der Steiermärkischen Landesregierung zum Selbstständigen Ambulatorium.

19.12.2016: Rezertifizierung des Selbstständigen Ambulatoriums Zytologisches Institut tnach der ISO Norm 9001:2008.
 
Oktober 2017: Prim. Univ. Doz. Dr. Martin Tötsch wird zum definitiven Leiter des Selbstständigen Ambulatorium Zytologisches Institut in Graz sowie der Pathologie Leoben /LKH Hoschsteiermark bestellt.
 
November 2017: Zertifizierung nach der ISO Norm 9001:2015.



2018: Start des Harmonisierungsprojekts ​Selbsständiges Ambulatorium Zytologisches Institut in Graz sowie der Pahologie Leoben /LKH Hochsteiermark. 

Das hoch qualifizierte und motivierte Team bearbeitet nunmehr insgesamt ca. 220.000 Einsendungen pro Jahr.
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Letzte Aktualisierung: 20.11.2018